Buch “Eberswalder Straßennamen” erschienen

Buch “Eberswalder Straßennamen” erschienen

© Foto: Thomas Burckhardt, Artikel: MOZ vom 22.04.2020, Eberswalde. Mehr als 350 Straßen, Wege und Plätze gibt es in Eberswalde. Von A wie Ackerstraße bis Z wie Zum Schwärzesee. Sie alle sind jetzt in einem Verzeichnis erfasst, einschließlich früherer Namen. Der Verein für Heimatkunde zu Eberswalde hat die Broschüre “Eberswalder Straßennamen” herausgegeben. Anlässlich des Festaktes zum 50. Jahrestag der Fusion von Eberswalde und Finow sollte das Werk vorgestellt, wollte der Verein die Buchpremiere feiern. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung bekanntlich abgesagt werden, so erschien die 144-seitige Arbeit ohne großen Bahnhof. Und abseits des Buchhandels.

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“Wir können alles außer Fußball”

“Wir können alles außer Fußball”

© Foto: Thomas Burckhardt, Artikel: MOZ vom 10.02.2020, Eberswalde. Schwindende Mitgliederzahlen sind das Problem vieler Sportvereine. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wird es dünn. Neben einem Schulalltag, der oftmals erst um 16 Uhr endet und Hausaufgaben kommen viele Kinder nicht mehr zum Sport. Der SV Motor Eberswalde dagegen hat es geschafft. Der traditionsreiche Verein aus dem Oberbarnim hat gerade die magische Zahl von 1000 Mitgliedern geknackt. Bei der jährlichen Mitgliederstatistik, die beim Landessportbund abzugeben ist, konnte man die Zahl 1001 eintragen. Damit gehört der Eberswalder Verein zu den so genannten Großsportvereinen im Land Brandenburg und ist nach der SG Schwanebeck der zweitgrößte Verein im Landkreis Barnim. Zahlen, auf die der Vorsitzende Martin Hoeck stolz ist.

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Eberswalder Bürgermeisterwahl: Noch wird eher abgewunken

Eberswalder Bürgermeisterwahl: Noch wird eher abgewunken

© Foto: Thomas Burckhardt, Artikel: MOZ vom 27.01.2020, Eberswalde. Auf weniger Vorbehalte bei den Vertretern der etablierten Parteien würde wohl Martin Hoeck (FDP) stoßen, dem durchaus Ambitionen nachgesagt werden, sich als Stadtoberhaupt zu bewerben. Schließlich ist der Liberale seit den Kommunalwahlen im Mai 2019 Vorsitzender der Stadtverordnetenversammmlung und übt damit das höchste Ehrenamt aus, das die Eberswalder Kommunalpolitik zu vergeben hat. Und seine Reden, zuletzt beim Neujahrsempfang, kommen zumeist staatstragend daher.

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Neujahrsempfang auf dem grünen Hügel Eberswaldes

Neujahrsempfang auf dem grünen Hügel Eberswaldes

© Foto: Sven Siebert, Artikel: MOZ vom 13.01.2020, Eberswalde. Eberswalde (MOZ) In seiner knackigen Neujahrsansprache hat Bürgermeister Friedhelm Boginski für den Waldcampus an der Alfred-Möller-Straße 1 eine überaus treffende Bezeichnung gefunden. “Nicht nur Bayreuth, sondern auch Eberswalde verfügt über einen grünen Hügel”, sagte das Stadtoberhaupt zum Auftakt des Empfanges mit alles in allem etwa 2000 Besuchern, die zudem von Barnims Landrat Daniel Kurth, Martin Hoeck, dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, und Vertretern aller gastgebenden Institutionen willkommen geheißen wurden.

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Wahlmarathon zum Auftakt: Martin Hoeck ist neuer Stadtverordnetenvorsitzender

Wahlmarathon zum Auftakt: Martin Hoeck ist neuer Stadtverordnetenvorsitzender

© Foto: MOZ/Thomas Burckhardt, Artikel: MOZ vom 22.06.2019, Eberswalde. Mit einer beinahe staatstragenden Rede hat sich Martin Hoeck (34) am Donnerstagabend um das Ehrenamt des Vorsitzenden des Stadtparlaments beworben. Wie Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski in der FDP engagiert, erklärte er, nicht für seine Partei “und auch nicht als verlängerter Arm der Verwaltung” zu kandidieren. “Ich bin zu 100 Prozent der Stadtverordnetenversammlung verpflichtet – von der größten Fraktion bis hin zum Fraktionslosen, vom Stadtverordneten mit über 2000 Stimmen bis zum Stadtverordneten mit unter 200 Stimmen”, versprach er. Und setzte sich in geheimer Wahl gleich im ersten Durchgang gegen Hans Mai (75) von der Fraktion SPD/Bürger für Eberswalde durch, der in seiner Vorstellungsrede darauf verwiesen hat, dass er als Einziger im Saal schon an der ersten Sitzung des Eberswalder Parlaments nach der Wende im Mai 1990 teilgenommen habe. “Damals bin ich zum Bürgermeister gewählt worden”, blickte er zurück.

Auf Martin Hoeck entfielen am Ende 19, auf Hans Mai 18 Stimmen. Es sei eine Entscheidung auf Augenhöhe zwischen zwei bestens geeigneten Kandidaten gewesen, urteilte Friedhelm Boginski. Der knapp Unterlegene wurde später in ebenfalls geheimer Wahl als einziger Bewerber und mit klarer Mehrheit zum ersten Stellvertreter gewählt.

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