Hoeck-Stiftung begrüßt armenischen Botschafter zum Diplomatischen Salon in Eberswalde

Hoeck-Stiftung begrüßt armenischen Botschafter zum Diplomatischen Salon in Eberswalde

Am 24. August 2022 lud die Hoeck-Stiftung interessierte Bürgerinnen und Bürger zur 17. Ausgabe des Diplomatischen Salons in Eberswalde ein. Mit rund 70 Gästen begrüßte Organisator und Veranstalter Martin Hoeck den armenischen Botschafter, S.E. Viktor Yengibaryan in der Stadtbibliothek Eberswalde.

Nach einer kurzen Eröffnung durch Martin Hoeck, sprach zunächst Mike Marschke als Vertreter von „Der Mittelstand. BVMW“ ein Grußwort aus. Anschließend stellte Botschafter Yengibaryan in einem kurzweiligen Vortrag allgemeine Fakten über Armenien vor. Im darauffolgendem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ging der Botschafter sowohl auf die nationale als auch internationale Politik des Landes ein. Schwerpunkt jedoch wurde der Tourismus und vor allem die Kultur des Landes. Dabei erfuhren die interessierten Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung beispielsweise, dass Schach als Schulfach in der Schule gelehrt wird. Auch über international bekannte Berühmtheiten wie dem Komponisten Aram Chatschaturjan und dem ehemaligen Schachweltmeister Tigran Petrosjan tauschten sich die Gäste und der Botschafter lebhaft aus.

Im Anschluss freuten sich die Gäste über ein weiteres Highlight. Das Buffet bot armenische Gerichte, gesponsert von David Schmal und seiner Familie aus Eberswalde. Dabei gab es u. a. den traditionell armenischen Fladen „Lavash“ gefüllt mit verschiedenen Salaten, das armenische Kuchengebäck „Gata“ und weitere Köstlichkeiten aus dem Land. Zudem brachte Botschafter Yengibaryan armenischen Wein mit. Bei schmackhaftem Essen und gutem Wein tauschten sich der Botschafter und die Gäste in lockerer Atmosphäre zum Abschluss des Abends weiter aus. Am Ende trug sich Viktor Yengibaryan in das Gästebuch der Hoeck-Stiftung als 21. Botschafter ein. Als Dankeschön überreichte Martin Hoeck ein Geschenkkorb mit Eberswalder Wurstwaren sowie die aktuelle Ausgabe des Eberswalder Jahrbuches.

Text: David Schmal
Fotos: Thomas Matena

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